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 Foto: Gregor Kaluza

Die Kölner Band Gloria liefert den Beweis, dass die vielbefahrene Gitarrenpopstraße keine Sackgasse aus Konventionalität und Starrsinn ist. Stilsicherheit bezieht sich bei dieser Formation nämlich auf alles andere als müdes Songeinerlei: Musik von Gloria ist konsequent vielschichtig, impulsiv und ungeschliffen.

Abgerundet mit einer unverwechselbaren Stimme steht die fünfköpfige Band für eine mitreißend musikalische Mischung aus Leidenschaft und Hingabe. Gloria haben dabei eine Vorliebe, scheinbar unkombinierbare Gegensätze zu vereinen: Filigrane Sound-Konstrukte schlagen um in explosive Refrains, verträumt melancholische Momente münden in treibender Euphorie, raue Feedback-Wände zerschmelzen hinter fließenden Melodiebögen...

Überzeugen können Gloria vor allen Dingen live, denn spätestens auf der Bühne verbinden sich der charismatische Sound und das stimmige Erscheinungsbild zum fesselnden Gesamteindruck. Einmal infiltriert von der Magie dieser Band, kommt man so leicht nicht mehr davon los.
Gloria machen einfach außergewöhnlichen, großen Pop.

Gloria gibt es seit März 1998. Nach einigen Besetzungswechseln hat sich mit Andreas Walenzyk (Drums), René Steuns (Bass, Programming), Barbara Hoefgen (Gitarre, Keyboards), Jeffrey Kubiak (Gitarre, Synths, Programming) und André Scherer (Gesang, Gitarre, Synths, Programming) nun eine harmonische und zudem entschlossene Formation zusammengefunden.


 

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